Dienstag, 28. Januar 2020

Trauer um einen Menschen.


Das man nichts fühlt, weil man wie betäubt ist,
Aber bei jedem Gedanken und Erinnerung den Schmerz körperlich wahrnehmen.


Fühle mich mies dabei, dass es mir damit schlecht geht. Denn schließlich bin ich es doch nicht, der gestorben ist, noch nicht einmal so nahe stehend wie sein Sohn und seine Frau, denen sein Tod eine viel größere Lücke ins Herz und Leben reißen wird.

Ab Sommer 2012 waren wir Freunde. Mehrere. Eine Schicksalsgemeinschaft und eine große Bereicherung.

Es sehr lange her, dass es so weh getan hat, einen Menschen zu verlieren.


Aber eines ist gewiss:
Der Schmerz sagt aus, was für ein wertvoller Mensch er für uns alle gewesen ist.


Ich denke an gemeinsame Zeiten, Aktivitäten, und Gespräche, uns sehe die Bilder davon vor dem inneren Auge vorbei ziehen.

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